• Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 16.08.2018

    Warum wollen wir immer das was wir nicht haben können und warum ist das was wir haben können zum „schlecht behandeln“ freigegeben?

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es diesmal um ein Thema, dass viele kennen und sich aber selten trauen so auszusprechen, wie es doch eigentlich oft ist. Inspiriert durch ein Gespräch mit einer Freundin, die ihren Fokus auf einen Mann gelegt hat, der sie offensichtlich nicht als feste Freundin in seinem Leben sieht und das für sie kein Kriterium diesen trotzdem zu verehren, als hätte er täglich für sie zwei Schafe erlegt und Feuer gemacht, möchte ich mir nun für euch die Frage stellen, was da genau passiert.
    Nun ja, als erstes muss man mal die Fakten aufzählen, die jede Frau wahrscheinlich schon mal gedacht, ausgesprochen und/oder gelebt hat. Wenn man so manche Lady nach ihrem Traummann befragt, ist nicht selten die Rede von einem charmanten Arschloch oder einem unnahbarem Gentlemen in dem auch ei...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 29.03.2018

    Es ist einfacher unglücklich zu sein mit dem was man kennt als glücklich mit dem, was man sich erst wagen muss kennenzulernen. – Warum wir wegrennen sobald es zu schön wird.

    Seit ein wenigen Jahren und einigen wichtigen Begegnungen, die mein Leben mehr als nur verändert haben, beobachte ich Veränderungen und Ansichten, die sich verinnerlicht haben, die rein gar nichts mit dem Menschen zu tun haben, der ich noch vor zwei Jahren war. Vor nicht allzu langer Zeit war ich jemand der sich nach nichts anderem gesehnt hat als glücklich zu sein, geliebt und gesehen zu werden und selbst zu lieben und zu sehen. Damit bin ich wahrscheinlich nicht allein auf der Welt. Es scheint der Wunsch Nummer eins zu sein, den die Menschen anstreben.
    Doch nichts ist so schwer wie einfach glücklich zu sein. Denn nichts ist so einfach wie unglücklich zu sein. Es ist so simpel. Wenn man das überhaupt erstmal verstehen kann, dann ist das schon die halbe Miete.   "Viele Menschen wissen, dass sie u...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 19.03.2018

    Gel(i)ebte Einsamkeit schafft Verbundenheit – Warum der Drang nach Zweisamkeit alles kaputt machen kann und man für alles andere Eier braucht!

    Nachdem ich in den letzten zwei Jahren danach gesucht habe, was mich mein halbes Leben in meinen Beziehungen unglücklich sein ließ, bin ich auf vieles gestoßen, was meine Welt komplett auf den Kopf gestellt hat. Dinge von denen ich dachte, sie seien selbstverständlich oder müssten so passieren, damit es vom Partner anerkannt wird oder sogar zwingend notwendig um eine Beziehung aufrecht zu erhalten, haben sich als kompletten Quatsch und manchmal sogar zerstörerisch erwiesen.
    Nun, einer der häufigsten Dinge, die wir tun, wenn wir jemanden lieb haben, ist versuchen ihm etwas Gutes zu tun. Dabei gehen wir in diesem Moment davon aus wie wir uns selbst fühlen bzw. uns gut tun würde. Wir betrachten es also durch unsere Augen und handeln danach, wir meinen das natürlich ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 08.01.2017

    Jeder Mensch hat seine Sicht. - Warum Missverständnisse die Möglichkeit bieten, sich kennenzulernen oder sich zu verlieren!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal darum wie unterschiedlich wir sind und auch mit Missverständnissen umgehen. Es gibt die Möglichkeit nur sich selbst und seine Sicht auf die Dinge zu sehen und die Sicht des anderen hinten runterfallen und in einen Streit eskalieren zu lassen oder die Empfindungen des anderen als gleichwertig zu betrachten und darüber zu sprechen, dass beide Wahrheiten ihre Berechtigung haben, respektiert zu werden.
    Erst heute hatte ich ein Gespräch darüber, dass ich von einer bestimmten Reaktion meines Gegenübers aus einer Situation ausgegangen war, ohne überhaupt auf die Idee zu kommen, dass er gar nicht weiß, wie ich die Dinge sehe und wovon ich ausgegangen bin. Wir gehen meistens davon aus, dass die M...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 19.11.2016

    Bulimie und Magersucht, meine Wahrheit. – Und warum schweigen alles nur schlimmer macht!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, möchte ich diesmal über ein Tabuthema schreiben, dass jeden etwas angeht, auch wenn man nicht direkt betroffen ist. Bulimie und Magersucht, die neben Fettsucht und passiver Bulimie wohl häufigsten Formen der Essstörung, sind gerade unter jungen Frauen so verbreitet wie noch nie und werden trotzdem totgeschwiegen.
    Wie man in der aktuellen Presse entnehmen kann, habe ich unter beidem gelitten. Die Magersucht und Bulimie waren tatsächlich mal meine besten Freunde. Wenn die Einsamkeit kommt, holen wir uns Liebe bei unseren Nächsten. Wenn wir uns auch mit Ihnen und manchmal durch sie alleine, nicht gesehen ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 08.11.2016

    Entschuldigung! – Warum ein Wort so schwierig und gleichzeitig so unersetzlich ist.

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal um die Bedeutung einer Entschuldigung. Um Vergebung zu bitten ist auf mehreren Ebenen sehr schwierig (zu betrachten).
    Ein Wort macht alles ungeschehn. Ich warte darauf. O laßt mich´s nicht zu lang erharren! Johann Christoph Friedrich von Schiller   Zum einen unterschätzen wir die Schwere der Bedeutung einer En...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 05.10.2016

    Jemanden zu verurteilen heißt, sich selbst einzuschränken! – Warum Wertung sich mehr gegen sich selbst richtet.

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal darum sich selbst einzugestehen, dass sich jede Wertung gegenüber dem anderen, eigentlich nur gegen sich selbst richtet.
    Es ist mit unseren Urteilen wie mit unseren Uhren. Keine geht mit der anderen vollkommen gleich, und jeder glaubt doch der seinigen. Christian Fürchtegott Gellert Wer kennt das nicht? Jeder von uns hat diesen einen Typen in der Clique,...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 10.09.2016

    Sich holen, was man will! – Warum das Wichtigste gleichzeitig so schwierig ist.

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal darum, wie schwer es ist, sich einzufordern, was man möchte. Vielmehr wie wichtig es ist, zu lernen, seine Sicht auf die Dinge zu formulieren, wenn dies einem bisher schwer fiel.
    Es ist doch so, wir erleben eine Situation und haben ein bestimmtes Bedürfnis oder Vorstellung, wie diese Situation aussehen soll. Wenn wir Hunger haben, wollen wir das essen, auf was wir in diesem Moment Lust haben. Warum fällt es uns aber so schwer, genau das zu formulieren, wenn wir unter u...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 17.08.2016

    Emotionen im Job? – Wie Persönliches unsere beruflichen Entscheidungen beeinflusst.

    Es ist schon erstaunlich wie emotional wir sind. Alles was uns passiert, empfinden wir aufgrund unserer Erfahrung individuell und unvergleichlich. In zwischenmenschlichen Beziehungen sind wir wesentlich stärker daran interessiert, uns über unsere Gedanken – und Gefühlswelt auszutauschen und versuchen uns deshalb auch in die Lage, des anderen hineinzuversetzen. Wenn es ums Geschäft geht, haben wir gelernt, dass Distanz, Rationalität, Hierarchie und Diplomatie wichtig sind um professionell und erfolgreich zu sein.
    In einer intimen Partner – oder Freundschaft sind wir automatisch offener und geben Dinge von uns Preis, die wir im Beruf niemals kommunizieren würden. Das ist auch extrem wichtig um seriös auftreten zu können und beim Kern der Aufgabe zu bleiben. Was passiert aber, wenn wir in Situationen ode...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 22.07.2016

    Ich für dich und mit dir! – Ab sofort bist du nicht mehr allein! – Schreib mir oder ruf mich an!

    Es ist endlich soweit. Nach monatelanger Arbeit mit einem großartigen Team, das gemeinsam mit mir an der Realisierung meines Tools gearbeitet hat, bin ich unendlich glücklich, endlich persönlich für euch da sein zu können!
    Es gibt Momente im Leben, wo es wichtig ist zu wissen, dass man nicht alleine ist. Das sind meist die Momente, wo wir traurig sind, uns einsam fühlen oder einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll. Vor Scham, Unsicherheit oder Misstrauen, fällt es uns manchmal nicht leicht mit jemandem dar...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 15.07.2016

    Eine Frau ohne Kinder – Wie geht man damit um, wenn sich der Traum Mutter zu sein nie erfüllt!?

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal darum wie damit umgeht, wenn es scheint, in diesem Leben als Frau, niemals Mutter zu werden. Vielmehr darum, welche Ansprüche man sich als Frau stellt und wie man sich fühlt, wenn man Angst hat, keine eigenen Kinder kriegen zu können.
    Zunächst muss man sagen, dass es heutzutage immer öfter vorkommt, dass viele Frauen sich öfter gegen Kinder und für die Karriere oder eine Beziehung entscheiden. So wie sich unsere Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und vor allem zwischenmenschliche Werte entwickeln, ist das noch nicht mal verw...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 07.07.2016

    Keine Antwort ist auch eine Antwort! – Warum Ignoranz mehr verrät als wir denken!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es diesmal um die Interpretation vom Gefühl ignoriert zu werden. Vielmehr darum, dass keine Antwort bereits eine Antwort ist, selbst wenn man sie unterschiedlich deuten kann.
    Zunächst muss man die heutige Zeit und ihren technischen Stand in diese Thematik miteinbeziehen. Anders als vor 20 Jahren, haben wir mit dem Internet, Whatsapp (die wahrscheinlich größte erfundene Katastrophe) und Social Media viel mehr Möglichkeiten, dem anderen das Gefühl zu vermitteln, igno...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 16.06.2016

    Seine Fehler verzeihen lernen - Warum sich selbst vergeben heißt, sich so anzunehmen wie man ist.

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es diesmal darum sich selbst und seinen Taten zu vergeben. Es ist eigentlich einer der schwierigsten Herausforderungen im Leben, denn es bedeutet sich selbst so anzunehmen wie man ist, sich damit gern zu haben und sich niemals zu verurteilen.
    Kennst du das? Du hast dir vorgenommen, weniger zu trinken an einem Party- Samstag, weil du am Sonntag ohne Kater aufwachen wolltest und hast dich aber (natürlich) nicht daran gehalten (nach drei Drinks hat man sich dann doch dagegen entschieden und noch fünf weitere bestellt), um es am nächst...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 19.04.2016

    Du bist einzigartig und jemand ganz besonderes! - Warum niemals daran zweifeln darfst, das du liebenswert bist!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es heute darum, das jeder von uns glauben darf, dass er es wert ist, geliebt zu werden, ohne etwas dafür tun zu müssen.Das ist besonders schwer zu glauben, für den Menschen geliebt zu werden, der man ist und wenn wir glauben dürfen, dass es an keine Bedingungen geknüpft ist und es wirklich nur um uns geht. Ist es wirklich möglich, dass ein anderer kein Geld, Vorteil, Nutzen, Sex oder Liebe dafür zurückerwartet? Ist es wahr, wenn jemand sagt, dass er uns mag und unseren Wert erkannt hat und dir deshalb die Möglichkeit gibt, der Mensch zu sein, der du bist, ohne sich nur im Ansatz einzuschränken? Wie schwer vorstellbar ist die Vorstellung, das wir so wie wir sind genügen und man genau dafür geliebt wird, dass man eben ist, wer man ist, wenn man allein ist?
      Wenn ein Mann einer Frau verspricht, sie ewig zu lieben, dann setzt er voraus, daß sie immer liebenswert bleiben wird. Michel Eyquem de Montaigne Ich glaube vielen ist es nicht einmal bewusst, das sie daran zweifeln würden, dass...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 13.04.2016

    Vergebung durch Selbstliebe! - Und warum verzeihen etwas ganz anderes ist!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es heute um Vergebung. In der Schwere der Situation liegt die auch der Konflikt, etwas oder jemandem vergeben. Was passiert mit uns wenn wir vergeben? Warum ist es manchmal zu schwer zu vergeben? Und worin liegt der Unterschied zwischen vergeben und verzeihen? Nun als erstes kann man sich fragen, was es zu vergeben gilt bzw. warum man noch nicht vergeben hat. Warum war man bisher noch nicht soweit? Meistens liegt es an den Konsequenzen, die sich aus der Situation oder einem Menschen, dem es zu vergeben gilt, ergeben. Je tiefer die Wunden sind, desto schwerer ist es zu vergeben.
    Manchmal hinterlassen Wunden sogar Narben, dann ist die Tragweite des Geschehenen wesentlich dramatischer.Das was uns passiert ist oder was jemand getan hat, hat Auswirkungen auf uns. Wir sind nun mal die Summe unserer Erfahrungen. Wenn es traumatische Ausmaße annimmt...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 02.04.2016

    Vergebe dir selbst! - Warum du dich selbst nicht verurteilen darfst!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal um die innere Ruhe. Wir alle kennen das Gefühl etwas zu bereuen oder verunsichert zu sein, weil man hinterher meistens anders gehandelt hätte, als man es aber nun mal tat. Es ist wohl einer der unangenehmsten Emotionen, die man so empfinden kann. Denn anders als auf etwas zuzusteuern, zu befürchten oder sich auf etwas zu freuen, sind die Sachen, die man bereut, bereits passiert und nicht rückgängig zu machen. Eigentlich total ironisch, dass wir uns häufiger mit den Sachen emotional beschäftigen, die wir (meistens) eh nicht ändern können. Doch warum ist das eigentlich so? Welche Dinge sind es, über die wir uns im Nachhinein am meisten ärgern und wie kann man lernen, mit diesen Gefühlen in Zukunft anders umzugehen?
    Was süß schmeckt, wird oft bitter beim Verdauen. William Shakespeare  Nun ja, als erstes gilt es sich darüber bewusst zu werden, dass wir alle diese Gedanken und Sorgen haben. Jeder macht Fehler und Niemand ist perfekt, daher gibt es tägl...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 25.03.2016

    Hast du deine Gedanken unter Kontrolle oder sie dich? - Warum wir zu viel denken und wie sehr es uns bremst!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es diesmal um die Macht unserer Gedanken. Die meisten von uns denken eindeutig zu viel. Dabei geht es unter anderem um die Familie, den Beruf und die aktuellen anstehenden Dinge, die uns dazu zwingen, zu handeln. Doch in den meisten Fällen, denken wir einfach zu viel nach und erschweren uns damit den Denkprozess bzw. den Lösungsweg. Wissen wir doch, wenn wir uns einen Rat einholen, es meistens doch ganz einfach sein kann. Doch wir glauben das meistens nicht und hinterfragen zusätzlich und doppelt und dreifach.
    Nun, als erstes muss man sich darüber im klaren sein, dass wahrscheinlich nur ein Bruchteil die Wichtigkeit des Gedankens beinhaltet. Der Rest unserer Gedanken, hat unsere Aufmerksamkeit gar nicht verdient bzw. verkompliziert den Denkprozess enorm, weil er dadurch an Rationalität ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 20.03.2016

    Wer bin ich und was mach ich eigentlich hier? - Von Berufung und Bestimmung!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es heute darum, was eigentlich unsere Aufgabe ist. Warum sind wir hier und was machen wir daraus? Wir alle haben eine Bestimmung oder eine Berufung. Nicht jeder ist sich dessen bewusst. Dabei hat jeder ein Talent, eine Gabe oder ein ausgeprägtes Interesse für irgendwas. Manchmal geht es auch gar nicht darum, etwas aktiv zutun, sondern einfach nur um seine Vorzüge zu wissen. Anderen geht es ein halbes Leben lang darum, herauszufinden wer man selbst ist und sucht seinen Platz in diesem Leben. Das gehört zum Leben dazu. Wer bist du? Und was ist deine Bestimmung?
    Man muss in Reinheit und mit Liebe seiner Berufung zu dienen gerecht werden. Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi Nun, als erstes sollte man wissen, dass es unabhängig von Talenten oder Fähigkeiten, für jeden einen Grund gibt, hier auf dies...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 16.03.2016

    Wenn du dir vorstellen kannst, wie es ist glücklich zu sein, bist du es auch - Du entscheidest!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es heute darum glücklich zu sein. Viel mehr darum, wie es sich anfühlt glücklich zu sein und wie man glücklich wird, falls man es nicht ist. Die meisten, von denen wir denken, dass ihnen das Glück in den Schoß gefallen ist, sind alles andere als happy. Sie verbergen das einfach nur verdammt gut und wahren den Schein. Andersherum gibt es einige, von denen wir uns gar nicht vorstellen können, dass sie so wie sie leben, glücklich sein könnten. Vor allem aber ist es leider nicht selbstverständlich überhaupt glücklich zu sein. Heutzutage gibt es mehr Menschen, die aufgrund von Burnout oder Depressionen krankgeschrieben werden, als wegen Grippe. Wie kann man denn sein eigenes Glück finden? Wie fühlt es sich an glücklich zu sein?
    Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Große vergebens warten. Pearl S. Buck Nun, als erstes muss man sich fragen, warum man unglücklich ist und von was man denkt, glücklich sein zu können. Macht man sein Glück...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 14.03.2016

    Das Leben ist das was passiert, während man Pläne macht! - Und warum immer alles anders kommt!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal darum, dass unser Leben ganz anders verlaufen ist, als wir geplant hatten. Nur wirklich seltene Ausnahmen, haben ihren Weg genau nach Plan umgesetzt und lediglich in Timing und minimalen Abweichungen ihren aktuellen Erfahrungen angepasst. Die meisten von uns wollten aber genau jetzt das Gegenteil von dem, was wir jetzt haben. Mit 30 zieht man das erste Resümee und schaut wo man steht und was man von dem erreicht hat, was man sich vorgestellt hatte. Damit meine ich nicht mal die eigene Bucketlist! Ich rede von Karriere, Familiengründung und persönlicher Entwicklung. Mit Anfang zwanzig haben wir die Pläne geschmiedet und hatten unser Ziel, wo wir mit dreißig stehen wollen. Diese 30 ist tatsächlich eine unsichtbare Etappe, die zumindest ein Zwischenziel des Lebens beinhaltet.
    Wenn man plant, verpasst man eine bessere Möglichkeit, den wenn man plant, verwendet man die Person, die man in der Vergangenheit war und nicht im Hier und Jetzt. Kroll, Kevin Man sagt, zwanzig ist das neue dreißig und dreißig ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 10.03.2016

    Ein besserer Mensch werden? - Warum das nur funktioniert, wenn man das Arschloch in sich liebt!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es diesmal darum, sich selbst ändern zu wollen um ein besserer Mensch zu werden. Sind wir uns unserer negativen Eigenschaften leider bewusster als unseren positiven, sind es genau diese, die wir an uns kritisieren und am liebsten sofort abstellen wollen. Klar, wer will nicht gern von allen wegen seiner Vorzüge gemocht werden und nicht gehasst, für seine hässlichen Seiten. Könnten wir alle mit dem Finger schnipsen und wären sofort alles Negative in uns los, wir würden es tun! Das ist weder möglich noch nötig, auch wenn wir das nicht wollen oder verstehen.
    Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. Selma Lagerlöf Zunächst muss man sich überlegen, warum man überhaupt seine Macken und weniger schönen Angewohnheiten loswerden will. Wird man bewundert un...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 08.03.2016

    Wer nichts erwartet kann nicht enttäuscht werden! - Und warum das die Voraussetzung ist, jeden sein zu lassen, wie er ist!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es diesmal um Erwartungshaltung und der Zusammenhang zur Toleranz und Akzeptanz für unsere Mitmenschen. Wir alle haben eine gewisse Erwartungshaltung sobald uns eine Person mehr bedeutet als unsere Lieblingskellnerin unseres Stamm-cafe´s. Das ist eigentlich auch ganz normal und überhaupt nicht schlimm. Allerdings basieren diese Erwartungen eigentlich nur darauf, ob oder wie sehr man uns entgegenkommt und man auf unsere Bedürfnisse eingeht. Stelle man sich aber vor, dass es uns allen so geht, würde das bedeuten, das jeder versucht das von seinem Gegenüber zu fordern. Auch das ist weder verwerflich und eine natürliche Reaktion, sobald nur wir entweder emotionale Bedingungen aufbauen oder wir dadurch das wir eben nicht bekommen was wir wollen, darauf aufmerksam gemacht werden und es instinktiv versuchen einzufordern. Aber wenn jeder hofft seine Erwartungen erfüllt zu bekommen, wird man relativ schnell und relativ oft enttäuscht sein oder sich unverstanden fühlen, je nachdem wie hoch die Erwartungen sind. Doch wenn Erwartungen eigentlich nichts schlimmes sind, warum ist dann trotzdem besser, doch keine zu stellen? Warum fällt es uns schwer nicht zu erwarten und wie schwer ist es seine Einstellung dazu zu ändern? Was würde sich ändern wenn wir nicht mehr erwarten würden?
    Jeder ist sich selbst der Nächste und ist sich doch so fern. Peter E. Schumacher Nun, dazu muss man sich als erstes fragen, was wir empfinden, wenn sich unsere Erwartungen erfüllen bzw. erfüllt werden. Wir fühlen uns gesehen, bestätigt...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 04.03.2016

    Ein wenig zu drunter und meistens zu weit drüber! - Warum sich Frauen und Männer unterschiedlich (falsch) einschätzen!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal um die verschobene Selbstwahrnehmung und worin sich diese auch je nach Geschlecht unterscheidet. Stellen wir fest, dass unsere eigene Wahrnehmung von uns selbst, sich häufig von der aus unserem Umfeld deutlich unterscheidet, geht es auch noch komplett unterschiedliche Richtungen bei Mann und Frau. Wir Frauen neigen neigen dazu uns zu unterschätzen und die Herren der Schöpfung sich meistens zu überschätzen! Doch warum ist das so? Was sind die Dinge, die wir besonders häufig nicht realistisch einschätzen? Warum ist es generell sehr schwer sich selbst so zu sehen, wie es die anderen tun? Wie gelingt es uns, die eigene Selbstwahrnehmung zu schärfen? Wieso stapelt sie immer zu tief und er immer zu hoch?
    Manche Hähne glauben, die Sonne gehe ihretwegen auf. Friedrich Löchner Zunächst muss man sich darüber bewusst werden, dass man sich selbst ganz anders sieht als der Freundeskreis oder die Familie. Meistens wissen wir das gar nicht. Manchm...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 28.02.2016

    Jeder hat sein eigenes Ziel und Tempo! Vergleiche sind Bullshit! - Warum wir uns den Druck nehmen können!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es heute darum, sich den Druck zu nehmen, mit dem Tempo der anderen mithalten zu müssen. Es herrscht überall Konkurrenzdenken, dem wir täglich ausgesetzt sind und wir können uns jeden Tag neu entscheiden, wie weit wir diesen zulassen und uns diesen Druck annehmen und konkurrieren. Die Berufswahl gibt sicherlich schon ein gewisses Tempo vor bzw. um weiterzukommen, befördert zu werden oder überhaupt seinem Gehaltscheck zu verdienen. Aber will auch wirklich jeder befördert werden? Erinnern wir uns nur an Doug von King of Queens, der es einfach liebt seinen Lieferwagen zu fahren und keine weiteren Ambitionen hat und Beförderungen sogar strikt ablehnt, kann Carrie die Entscheidung zum Stillstand nicht nachvollziehen und holt sogar ein Studium nach um weiterzukommen.
    Sehen wir in unserem Freundeskreis nach links und rechts, sehen wir auf der einen Seite, den ewigen Chiller, der arbeitet um zu leben und nicht umgekehrt. Der, der Arbeit immer als Beschaffungsmaßnahme empfindet und es nur als Mittel zum Zweck sieht und den man Samstags immer im Prince Charles...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 20.02.2016

    #Eatclean, #fitspo, #healthfood, #lowcarb, #lowfat = WTF? - Isst du (noch) (nicht) oder lebst du schon?

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen geht es heute um diesen Ernährungswahn, der die Masse vollkommen einnimmt und zum Mitmachen animiert! Gepostet werden Bilder vom Lunch oder glücklich lächelnde Menschen und sämtlichen hashtags die mit gesundem Essen zutun haben und das aktuelle Fitnessprogramm unterstützen, sowie die wenigsten Kalorien haben bzw. NICHT dick machen. Alle freuen sich die neue Detox Serie auszuprobieren und ihrem Darm zu entgiften, dabei vier Kilo abzunehmen und das Hungern macht dabei besonders Spaß. Schließlich kann es ja nicht krank sein, seinem Körper nur Samen und Früchte zu geben und sich Kohlenhydrate zu verbieten. Nach dem Magerwahn folgte der Fitnesswahn und weil das nicht reichte kommt nun der Ernährungswahn dazu! Das Ganze wird durch die Medien propagiert und sämtliche Prominente steigen auf den Zug auf und schon wieder wird Ottonormalverbraucher vorgemacht, wie man sein Leben am besten komplett auf sein Äußeres bzw. den Weg dorthin, auslegt.
    Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist. Jean Anthelme Brillat-Savarin   Es ist schon erstaunlich wie viel Zeit wir bei Facebook, Twitter und Instagram widmen und uns unterhalten lassen, uns über Neuigkeiten...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 16.02.2016

    Tabula Rasa - Warum ein innerer Frühjahrsputz für sich selbst sinnvoll ist!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal darum, die Uhr auf Anfang zu stellen und bei sich selbst mal kräftig auszumisten. Man nehme sich einen Müllsack und haut radikal alles rein, was einen selbst bremst, nicht gut tut, nicht schätzt, nicht mehr funktioniert und das was man nicht mehr liebt, meint und will!Doch warum ist es sinnvoll bei sich selbst mal „reine“ zu machen? Wie kommt man eigentlich zu der Entscheidung, Tabula Rasa? Was gehört alles dazu und wie wirkt sich das auf sich selbst und seine Mitmenschen aus? Eines ist gewiss, dieser Schritt hat Konsequenzen, dessen man sich vorher bewusst machen sollte.
    Wir stehen an einem Ende, wir sind ein Anfang. Christian Morgenstern Es gibt nur drei Gründe, die den Menschen dazu bringen, sich oder ihr Leben zu verändern. Eine Krankheit, Trennung bzw. Verlust oder ein traumatischer Schicksalsschlag, ist was ein Umden...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 05.02.2016

    Freundschaft oder heimliche Liebe? - Freundschaft zwischen Frau und Mann, geht das wirklich?

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal um die Frage ob es wirklich eine Freundschaft zwischen Mann und Frau geben kann oder ob wir diese einfach nur mit Sympathie inklusive unterdrückter Attraktivität verwechseln. Sie mag rosa und er blau. Sie steht auf Schnulzen und er auf Actionstreifen. Wir sind nun mal grundlegend verschieden. Von Frauen und Männern unterscheidet sich nicht nur die Art zu denken, Interessen oder die Tatsache, dass nur sie Kinder kriegen kann. Das ist manchmal genau der Grund, für diese Art von Freundschaft. Sich mal eine Auszeit zu nehmen, von dem was Frauen unter Frauen haben und Männer nur unter sich. Sicherlich gibt es Ausnahmen und das hier gilt vor allem für die Hetero-Orientierten und ist vor allem allgemein zutreffend. Dennoch gibt es viele unter uns, die diese gelegentlichen Ausflüge als Freundschaft empfinden und betiteln. Doch gibt es wirklich eine tiefe Freundschaft ohne weitere Anziehungskräfte, Hintergedanken, Hoffnungen oder sogar heimlicher Liebe?
    Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte. Friedl Beutelrock Unter uns Frauen verhalten wir uns in einer Freundschaft meistens tiefgründig, emotional offen und analysierend. Männer sind da schon et...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 27.01.2016

    Die Angst vor Ablehnung und ihre Konsequenzen - Darum fragen wir nicht gern nach Hilfe!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es heute um den wahren Grund warum wir nicht gern bis gar nicht nach Hilfe fragen. Bisher bin ich auch davon ausgegangen, dass der einzige Grund, der des falschen Stolzes ist. Die meisten von uns, gerade die Singles und Alleinerziehenden sind sowieso stark für zwei, allein schon deshalb weil die Umstände es von ihnen verlangen. Haben wir doch den Schrank alleine zusammengebaut, die Wände gestrichen und noch die Hausarbeit erledigt, nach der 10 Stunden Schicht, gibt es eigentlich auch sonst nichts, was wir nicht hinbekämen. Klar wissen wir, dass wir uns diese Unabhängigkeit selber schaffen und doch eigentlich immer jemand für uns da wäre, sollten wir ihn darum bitten oder? Ja, bestimmt…Bist du dir da sicher? Kann man von sich selbst ausgehen und damit rechnen, dass deine Lieben immer für dich da sind und du auf ihrer Prioritätenliste genauso hoch stehst, wie sie?
    Man kann nicht allen helfen", sagt der Engherzige und hilft keinem. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach   HHhhhmmm.. Ich habe mir darüber mal intensiv Gedanken gemacht. Ich persönlich glaube nicht, das es immer daran lie...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 18.01.2016

    Von Schönheitsoperationen und Minderwertigkeitskomplexen! - Warum haben sich unsere Wertvorstellungen verschoben?

    Aus aktuellem Anlass, intensiven Gesprächen und der neuen Dschungelcamp - Bewohner, geht es diesmal um die Frage, warum es mittlerweile normal geworden ist, an sich rumzudoktern und wann die Wertvorstellung des Menschen immer mehr verschoben und sogar durch Oberflächlichkeit ersetzt wurde. Wieso? Was haben wir davon? Worum geht es uns eigentlich? Sind wir wirklich so oberflächlich? Wo liegen unsere Grenzen? Warum sind wir nicht mit uns zufrieden? Was sehen und für was interessieren wir uns von unseren Mitmenschen und welchen Anspruch haben wir an uns selbst?
    Verrat übst du an dir selbst, wenn du dein inneres Wissen billig gegen deinen äußeren Intellekt missbrauchst. Christa Schyboll Ja, ich weiß. Angebot bestimmt die Nachfrage. Die Brüste vergrößern zu lassen, kostet heutzutage weitaus wen...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 12.01.2016

    Zu gut für diese Welt - Und warum Menschen nicht damit umgehen können!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es diesmal um die Frage warum Menschen sich lieber auf Menschen einlassen von denen sie enttäuscht wurden und wieder werden als auf die, die offen mit ihrer Sympathie umgehen und auf die man sich verlassen kann. Hat man gedacht, dass es eigentlich andersrum ist, habe ich doch aber festgestellt, dass das Prinzip - Wir wollen das was wir nicht haben können, - ziehen den Mann an, der nicht zu uns passt, damit wir ihn ändern können oder - suchen Nähe zu denen die uns auf Abstand halten, auf alle Verbindungen passt und angewendet wird. Ob in der Freundschaft, dem Business, der Beziehung oder ähnlichen Verbindungen - für alles gibt es ein ähnliches Prinzip, das in irgendeiner Form lieber erobert und sich häufig erstmal Herausforderungen stellt, als die Sachen zu wollen, die man zu leicht erreichen kann. Doch warum ist das so? Suchen wir die Aufregung im Leben oder stellen wir selber immer wie Dramen her um uns zu spüren? Welcher Typ sind wir? Welche Art der Freundschaft oder Typ in Beziehungen sind wir und welchen ziehen wir an? Und warum stellen wir an irgendeinem Punkt fest, dass das was uns letzten Endes gut tut, entweder schon da war oder direkt vor uns und leicht zu haben war?
    Ich habe mir dazu mal Gedanken gemacht und eine krasse Theorie entwickelt, die ich für wahr und sehr erschreckend halte. Die Menschen, die mit dem nahbaren, aufrichtigen und vertrauensvollen Emotionen zu früh und ohne Kampf konfrontiert werden, können deshalb nicht damit umgehen, ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 09.01.2016

    Wenn das Leben an dir vorbeizieht! - Guckst du noch zu oder lebst du schon?

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es in diesem Artikel um den Umgang mit dem eigenen Leben. Viele Menschen sind unglücklich mit ihrem Leben so wie es aktuell führen. Da wäre da als erstes der nine to five Job, den man Werktags ohne Leidenschaft erledigt und damit nutzt, den Lebensunterhalt zu verdienen. Einige haben nur das Pech, einen inkompetenten und launischen Chef zu haben und sich mit nervigen Kollegen rumschlagen zu müssen. Allerdings gibt es auch viele unter uns, die sich in ihrem jugendlichen und euphorischem Leichtsinn einfach in der Berufswahl geirrt und sich aus Angst des Scheiterns an neuen Herausforderungen, damit abgefunden haben. Da bleibt irgendwann nicht mehr viel außer Frustration und aus Freitag und Samstag ein Highlight zu machen.
    Wer das Leben nicht aufsaugt, ertrinkt darin. Möginger, Thomas In unserer Gesellschaft gibt es aber auch noch das extreme Gegenbeispiel, mit anderen Übeln im Ergebnis. Die Workaholics unter uns, die sich gar keine Zeit für Wochenende und alles...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 03.01.2016

    Mutig oder zu leicht zu beeinflussen? - Wenn sich die eigene Meinung ändert!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen mit einem lieben Freund von mir, mache ich mir heute darüber Gedanken, ob es jemandem an Mut fehlt um seine Meinung zu ändern und neue Ansichten zu entwickeln oder es ihm an Mut fehlt zu seiner Meinung zu stehen, auch wenn es jemanden gibt, der Argumente gegen die eigenen Ansichten hat. Sollte man nicht genau an der Stelle wo man vermeintlich kritisiert, angegriffen oder beurteilt wird zu dem stehen, für was man steht und den individuellen Standpunkt verteidigen? Andersherum ist es nicht vielleicht zu engstirnig oder zu eingeschränkt denkend, wenn man nicht offen bleibt, für ein neues Weltbild oder die Erfahrung anderer von Dingen, die man selbst bisher nur einschätzen konnte, weil man sie noch nicht erlebt hat?
    Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten. Johann Wolfgang von Goethe Hhhhmmmm.. Ich glaube als erstes finde ich es wichtig das jeweils zu kategorisieren. Ist eine persönliche Eins...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 31.12.2015

    Paff Pum Päng und einen guten Rutsch, meine Lieben!!! - Auf was wir zurück blicken und auf was wir uns 2016 freuen können!

    Aus aktuellem Anlass und heutigem Datum, möchte ich euch heute alles Liebe für 2016 wünschen! Eigentlich halte ich persönlich nichts von Vorsätzen für das kommende Kalenderjahr, weil ich finde, das man eigentlich für das was man möchte, kein Datum braucht. Wer rauchen will soll auch am 1.1. weiter qualmen.. Hätte er wirklich Lust darauf ein Nichtraucher zu werden, hätte er auch letzte Woche aufgehört ;) Das gleiche gilt für eine gesunde Ernährung oder sportliche Ziele! Also kann man sich diesen Druck doch wahrlich nehmen!
    Gute Vorsätze sind Schecks, auf eine Bank ausgestellt, bei der man kein Konto hat. (Oscar Wilde, 1854-1900) Allerdings können Vorsätze, anders formuliert, neue Ziele werden und ohne diesen magischen Tag, würde man sich über seine gar nicht Träume gezi...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 28.12.2015

    Hosen voll oder hast du es vielleicht nicht verdient? - Warum es so schwer für manche Menschen sich emotional auszudrücken!

    Es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich die Menschen sind. Während der eine überhaupt keine Probleme damit hat, sich mitzuteilen, emotional auszudrücken oder vor anderen zu weinen, steht der andere vor einem riesigen Berg Herausforderung, wenn es nur darum geht zuzugeben, das er jemanden mag. Ich stelle immer wieder fest, dass ich, als extrem emotionaler und offener Mensch tatsächlich eher zu einer Minderheit gehöre. Wahnsinn.
    Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll. Johann Wolfgang von Goethe Es ist wohl die Schwierigkeit diese beiden Extreme miteinander kompatibel zu bekommen, wenn sie aufeinander treffen. Wenn sich Menschen kennenlernen, die s...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 22.12.2015

    Bewusst alleine sein - die Entscheidung sich auf Niemanden außer sich selbst einzulassen!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen mit meinen Liebsten, geht es diesmal um das Thema: bewusstes allein sein. Das bedeutet sich auf keine Beziehung, keine Affäre oder ähnliche emotionale Abhängigkeiten einzulassen. Alles was von einem selbst ablenkt und wieder dafür sorgen könnte, sich selbst zu vergessen oder sich an zweiter Stelle zu degradieren, wird konsequent umgangen. Was aber wenn man das eigentlich gar nicht will, sondern das ein reiner Vernunftsakt ist, weil man eine oder vielleicht sogar mehrere Trennungen oder viel mehr die eigentlichen Beziehungen reflektieren und verarbeiten sollte. Nun ja, dann wird die erste Phase des allein seins wohl etwas anstrengender und emotional hart werden! Noch schwieriger wird es nur noch, wenn es sogar jemanden gibt, den man ganz toll findet und sich dann auch bewusst dazu entschließen muss eine Beziehung nicht entstehen zu lassen. Aber warum ist es wichtig an einem Punkt in seinem Leben auch mal allein zu sein und das vor allem total zu genießen und zu zelebrieren? Ich hab da so meine Theorie...Und bitte!
    Allein sein zu müssen ist das Schwerste, allein sein zu können das Schönste. Hans Krailsheimer Es ist schon erstaunlich, dass in meinem Freundeskreis momentan so ziemlich jeder vergeben ist. Vor allem unter meinem engsten Freundeskreis, mit dem ich n...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 21.12.2015

    Von Kartoffelsalat und Wiener Würschte - Weihnachten mit warmer Luft nimmt uns diesmal diesen Druck!

    Aus aktuellem Anlass und der Wetterlage, geht es heute um das wohl druckfreieste und friedlichste Weihnachten ever! Es mag ja für die Natur nicht gerade von Vorteil sein, dass wir einen Rekord -Dezember feiern, aber für unsere Gemüter gibt es wohl derzeit nichts besseres! Denn wie es ja normalerweise so ist, baut sich ja schon wenige Wochen vor dem Weihnachtsfest der Druck auf, das alles perfekt klappen muss und sich blooooooooßß keiner streitet und irgendetwas das glückseligste Fest sabotiert. Das fängt dabei an, wo man dieses Jahr feiert - ob bei den Schwiegereltern, den eigenen oder allein mit der eigenen Familie ohne Anhang. Eieiei… Schwierig, wenn dann noch hunderte Kilometer zwischen den Familien liegen und es nicht mal die Option gibt, wenigstens einen der beiden darauffolgenden Pseudo-Heiligabende miteinander zu teilen (mal ehrlich, besonders ist ja nur Heiligabend, an den anderen beiden Tagen kommen die zweit Liebsten an die Reihe). Dann muss man sich entscheiden und ein Partner muss zurück stecken. Wäääähhh!!
    Weihnachten ist die große Zeit des Zuviel. James Henry Leigh Hunt Ist die Verteilung der Tage und Familienmitglieder geklärt, geht es um Geschenke! Achtung : der Satz „Wir schenken uns nichts!“ hat nur selten wenig bis überhaupt kein Gewicht -...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 19.12.2015

    Der Umgang mit Komplimenten! - Warum wir schlechte Dinge leichter glauben, als die schönen!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen, geht es heute um das Thema Komplimente! Ein Kompliment ist wohl das schönste was Menschen aussprechen können. Etwas nettes zu sagen anstatt zu kritisieren, ist immer besser. Das gute am Komplimente machen ist, es kostet nichts, man kann es verpacken in eine gute Tat oder in wertschätzende Worte. Wenn man jemandem sagt, dass man ihn mag, ist das ja quasi auch ein Kompliment an seine Persönlichkeit. Ein nettes Wort kann Wunder bewirken! Es ist auch unglaublich spannend zu beobachten, wie Menschen die man nicht kennt, auf Komplimente reagieren. Wenn du jemanden siehst, der einen guten Job gemacht hat, weil er dich freundlich berät oder dir jemand begegnet, der einfach nur süß lächelt in der U-Bahn, dann sag das doch einfach! Du kannst dir sicher sein, you made his day! ;) Versuch´s mal! Man selbst bekommt auch unfassbar gute Laune dadurch ;)
    Ein Kompliment ist so etwas wie ein Kuss durch einen Schleier. Victor Hugo Doch warum werden wir selbst rot wenn wir ein Kompliment bekommen? Und warum ist das so? Warum neigen wir dazu, zu misstrauen und zweifeln...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 14.12.2015

    Sex beim ersten Date! - Ja oder Nein?

    Aus aktuellem Anlass und vielen verschiedenen Meinungen zu diesem Thema, geht es heute um die Frage - ist es falsch Sex beim ersten Date zu haben? Ist es zu früh? Kann man sich trotzdem mit gesunder Distanz nach einer euphorischen ersten Nacht kennenlernen oder hat man damit schon auf Leidenschaft umgestellt und pfeift auf die konservative Variante des Verbindung aufbauens. Was denkt der andere nach einer frühen intimen (und wahrscheinlich großartigen) Nacht? Denkt er sie sei leicht zu haben oder denkt sie, dass er nur auf das eine aus war? Wie findet man raus, was der andere denkt, ohne das man sich unter Druck gesetzt fühlt, denn schließlich ist die Antwort ausschlaggebend für die Zukunft der beiden. Entweder man öffnet sich schon sehr früh und sagt, dass man sich eine Beziehung vorstellen kann und lässt damit schon tief blicken oder man stellt direkt klar, dass dort nicht mehr als Sex (wenn überhaupt) stattfinden kann. Das ist dann wohl das Risiko, was man eingeht, wenn man sich emotional und physisch „nackig“ macht.
    Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß. Nicolas Chamfort Nun es ist ja so, dass anscheinend eine unglaublich große Anziehungskraft herrschen muss wenn man so weit gehen würde, kommen dann noch ei...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 07.12.2015

    Wenn dir dein Ego Gefühle vorspielt! - Und warum wir immer das haben wollen, was wir nicht kriegen können!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen zum Thema Ego, geht es mir heute um den Fakt, dass wir wenn wir etwas schwer bis gar nicht bekommen können, wir es noch mehr bis unbedingt haben wollen. Warum ist das so? Ja gut. Wir alle kennen das - Haben wir die Haare kurz, wollen wir sie lang. Haben wir die Haare lang wollen wir sie kurz (das gilt nicht für Frauen mit einem so runden Gesicht, wie mir - ich rate eindeutig davon ab!) Wenn wir uns erst für uns erst für die Pasta entschieden haben und dann plötzlich die Lammkoteletts unseres Dates sehen, ärgern wir uns und wollen lieber Fleisch (zum Glück gibt es Menschen, die dann ihr Lamm teilen, so Susi&Strolch mäßig..). Am meisten verbreitet ist dieses Problem des viel zu großen Egos allerdings zwischenmenschlich.
    Liebe: ein Spiel, bei dem man dann ganz verloren ist, wenn man seinen Partner besiegt. Ron Kritzfeld   Zugegeben, wir alle kennen das. Jemand der nicht so leicht zu haben ist, macht sich rar und somit interessant. Wenn er ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 30.11.2015

    Einfach mal Danke sagen! -Es ist wichtig zu wissen was man hat und nichts zu vermissen was man nicht hat!

    Es ist wichtig zu wissen was man hat und nichts zu vermissen was man nicht hat! - Einfach mal Danke sagen Aus aktuellem Anlass und vielen Gesprächen mit einem weisen Mann, der sich letztens wieder meinem platten Reifen angenommen hat, geht es heute um Dankbarkeit. Auf meinem beleuchteten Spiegel Marke „Mädchen und viel zu groß“ schreibe ich immer wieder kleine Reminder mit meinen Liplinern um sie nicht zu vergessen. Die lese ich mir immer wieder am Tag durch, beim Zähne putzen oder schminken bzw. abschminken. Immer und immer wieder. Letztens habe ich aber festgestellt, dass lesen und verinnerlichen zwei verschiedene Sachen sind.
    Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. Francis Bacon In diesen Zeiten, die wir derzeit erleben und wir uns bewusst machen, dass wir Angst vor Krieg haben und Flüchtlinge versorgen und sehe...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 12.11.2015

    Das Leben ist zu kurz! - Warum wir alles mitnehmen sollten (auch wenn das nicht immer schlau ist).

    Aus aktuellem Anlass und vielen intensiven Gesprächen, geht es heute mal um die eigene Kritik an meine viel zu analytisch und neurotische Art über viel zu viel nachzudenken. Ich habe allerdings in den letzten Wochen wieder einiges gelernt und mich mit diesem Thema auseinander gesetzt und mit meinen engsten Lieblingsmenschen darüber gesprochen und mir weitere Ansichten dazu näher angeschaut. Ich habe in meinem Freundeskreis so ziemlich jeden Typ Mensch vertreten: die meisten sind mir und meiner Persönlichkeit aber natürlich etwas ähnlicher. Wir haben da die Denker, die Emotionalen, die Vernünftigen, die Unvernünftigen, die Zuverlässigen und die Spontanen. Ich persönlich bin leider ein sehr emotionaler Denker. Mit den Jahren habe ich dazu kleine Neurosen entwickelt, die mich nicht nur über die Sachen die passieren grübeln lassen, sondern auch über alle Eventualitäten und bin dadurch extrem vorausschauend und eingeschränkt in meiner Flexibilität. Deswegen habe ich mich auch hauptsächlich mit Menschen darüber unterhalten, die eher das Gegenteil sind.
    Dazu kommt noch, das in der letzten Woche das Schicksal meine Herausforderungen für mein neues Lebensjahr schnell geliefert hat um zu prüfen ob ich den Kram, den ich euch letzte mal geschrieben habe, auch wirklich verinnerlicht habe. Habe ich. Soviel kann ich sagen. Ein lieber Mensch ist von u...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 03.11.2015

    Das wohl erkenntnisreichste Lebensjahr meines Lebens - und das härteste! Auf geht´s ins 29.!

    Aus aktuellem Anlass, meinem 29. Geburtstag und meinen sentimentalen und Resümee ziehenden Gedanken dazu, schreibe ich heute mal über meine persönlichen Erfahrungen des letzten Lebensjahres. Puhhhh… Wo soll ick anfangen? Es gab wohl kaum ein Jahr, in dem ich so viel über mich selbst erfahren durfte und auch musste. Mir ist emotional wenig erspart geblieben und von beruflichen Erfolgen und neuen Freundschaften bis männlichen Totalkatastrophen hab ich alles mitgenommen was geht. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, kann ich doch so viel erzählen, dass ich einen wichtigen Schritt in meinem Leben auf der Suche nach mir selbst und meinem Glück weitergekommen bin. Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die als Bereicherung für mich und meiner persönlichen Entwicklung erfahren habe, ist die Liebe zu sich selbst. Was auch immer du tust, du kannst nicht vor dir selbst weglaufen. Wir versuchen ständig wegzurennen und wissen es nicht. Ich habe bis vor ein paar Monaten nicht einmal gewusst, dass ich vor mir selbst weggelaufen bin und mich auch hauptsächlich aus diesem Grund mehr um die Bedürfnisse der anderen gekümmert habe.
    Jeder ist sich selbst der Nächste und ist sich doch so fern. © peter e. schumacher Wir Typen, mit diesem Helfersyndrom sind die größten Egoisten überhaupt. Wir, die helfen, die sich ständig Gedanken machen, wie sie anderen kreative...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 22.10.2015

    Leiden ist freiwillig - Nur du selbst bestimmst wie du dich fühlst!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen mit meinen Lieblingsmenschen, geht es diesmal um den eigenen Gemütszustand und die Erkenntnis um den bitteren Fakt, dass die meisten Menschen tatsächlich andere dafür verantwortlich machen. Sicherlich machen sich die wenigsten Gedanken darüber und wissen deshalb auch nicht, dass das einfach Schwachsinn ist. Guckt man sich aber allein an, wie sich so mancher schon beim Autofahren zur Weißglut bringen lässt, dann wird man sich noch mehr erschrecken, wie viel Macht man anderen Menschen über die eigenen Gefühle oder Gedanken gibt. Eigentlich tun wir das den ganzen Tag. Ob man sich über die frustrierte Kassiererin aufregt, die nicht mal Lust hat 5,78€ auszusprechen und nur auf die digitale Anzeige mit dem Zeigefinger aufmerksam macht oder den Bekannten, der sich mal wieder um 20 Minuten verspätet und man sich schwört, in Zukunft nur noch mit ihm zu telefonieren weil man so verärgert ist. Das sind allein die alltäglichen Kleinigkeiten die wir (viel zu) nah an uns ranlassen. Wir alle kennen aber auch die Situationen wo es weitaus schwieriger ist die durch andere ausgelösten Gefühle und Gedanken rational an sich abprallen zu lassen. Wenn man sich zum Beispiel mit dem Partner gestritten hat und sich verletzt fühlt oder auch einen unangenehmen Brief vom Finanzamt, bei dem sich schon der Magen umdreht, wenn man den Umschlag im Briefkasten sieht. Wir sind quasi umgeben von Gefühlen, die andere in uns auslösen.
    Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. Francis Bacon Das ist ja normal und macht uns zu einer emotionalen und mitfühlenden Person, wenn wir damit umzugehen wissen, kann uns aber auch zu a...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 15.10.2015

    Was dich nicht umbringt macht dich härter - Warum wir nur aus Enttäuschungen lernen!

    Aus aktuellem Anlass und intensiven Gesprächen mit meinen engsten Freunden, geht es diesmal um unsere Erfahrungen, die uns stärker werden lassen, wenn wir sie aus dem richtigen Blickwinkel betrachten. Es sind leider nie die positiven Erlebnisse, aus denen wir lernen. Es sind die Steine, die wir in den Weg gelegt bekommen, die wir selbst aus dem Weg räumen müssen, um weiterzugehen. Es sind die Enttäuschungen, die uns unsere Augen öffnen und uns klarer sehen lassen. Es ist das, was uns aufs Kreuz legt. Dann wenn wir hinfallen und uns wieder aufrappeln und aufstehen müssen. Davon rede ich. Das was uns die Beine wegzieht, ist genau das, was uns stärker macht, nachdem wir wieder gerade stehen.
    Ihr kennt das sicher. Wenn es einmal dicke kommt, dann von allen Seiten und auf einmal. Dann liegt der Opa auf der Intensivstation, dann kommt die dicke fette Nebenkostenabrechnung, der Kleiderschrank fällt in sich zusammen und du trennst dich von deinem Typen, weil du merkst, das...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 09.10.2015

    Das Video zu - (Er)kenne deinen Wert und du gibst nie wieder Rabatte!

    Warum Du ein wertvoller Mensch bist und Dir dessen immer bewusst sein sollst, vermittle ich dir in meinem neuen Video: (Er)kenne deinen Wert und du gibst nie wieder Rabatte! Ich freue mich, dass du das Video schaust, meinen Channel abonnierst und das Video mit einem Daumen nach oben bewertest.
    Direktlink zu: Erkenne deinen Wert und du gibst nie wieder Rabatte!
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 05.10.2015

    Das Video zum Artikel - 5 Gründe warum Single sein einfach fabelhaft ist!

    "Hallo meine Lieben, weiter geht's mit dem nächsten Artikel. Wir hatten ja beim letzten Mal über die "5 Arten der Trennung" gesprochen. Heute geht es um die Zukunft und warum Single sein einfach fabelhaft ist..."
    Klickt rein. Ich freue mich natürlich über Euer Like und darüber, dass Ihr meinen Kanal abonniert.  
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 30.08.2015

    Generation Illusion - Wie wir uns durch Social Media die Taschen vollhauen und unseren Selbstwert vergewaltigen!

    Aus aktuellem Anlass und vielen Gesprächen und Gedanken bezüglich der neuen Trends und Postings auf Facebook und co. schreibe ich diese Gedanken nieder. Ich habe mich in den letzten Tagen gefragt wie es wohl wäre ohne ein Leben mit Facebook, Twitter, Instagram und allen anderen Plattformen denen wir täglich folgen und mehrere Stunden Aufmerksamkeit am Tag widmen. Also eigentlich wie for zehn Jahren. Kann sich die Generation von Heute überhaupt vorstellen wie es ist ohne Internet, Handy und ununterbrochener Erreichbarkeit? Damals waren wir jeden Tag draußen und haben bei unseren Freunden geklingelt und sie zum chillen rausgeholt. Wir konnten nicht anrufen.. Oder auf Facebook checken was er gerade getan hat…. Wir hatten einfach Pech, wenn er nicht da war - und das wäre auch nicht schlimm gewesen, dann wären wir zum nächsten Kumpel gefahren. So war das. Kein Handy, kein Internet, keine Kontrolle, keine Illusion und vor allem kein Kopfkino. Wenn er jetzt die Nachricht zugestellt bekommen hätte, geschweige ganz von zwei blauen Häkchen oder online bei Facebook wäre, obwohl ich grad bei ihm geklingelt hätte und er hätte behauptet, er hätte geschlafen…..uiuiuiuiui… Alta Falta… Dit liest sich schon anstrengend und ist trotzdem die eiskalte Realität.
    Ich habe mir heute vor Augen geführt, was diese Netze transportieren und in unser Gehirn pflanzen. Was posten die meisten unter unseren Facebookfreunden? Was posten die meisten meiner prominenten Kollegen? Wie viel davon ist gestellt? Wie viel Zeit vom Moment haben sie abgegeben und freiwillig...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 18.08.2015

    Warum ist Vergangenheit so präsent? - Die Kunst des Loslassens!

    Aus aktuellem Anlass und einem wirklich intensivem Gespräch mit einer weisen Frau, möchte ich mich heute mit dem Thema Loslassen beschäftigen. Ich war vor ein paar Jahren schon an dem Punkt, an dem ich mich mit dem Loslassen beschäftigt habe und versuchte die Dinge hinter mir zu lassen und nur nach vorn zu blicken. Das hast auch relativ gut funktioniert...Wenn man erst mal (fast) ein Jahr mit sich alleine ist und auf (mal wieder und so spielt nun mal das Leben) scheinbar unüberwindbare Herausforderungen stößt, sehnt man sich nach Halt, Liebe und kramt in Erinnerungen und schwelgt sich darin. In meinem Fall sehnt man sich nach etwas, was man bisher so nicht hatte. Eine Vorstellung, vielmehr ein Wunschgedanke. Aber wie ist das, wenn man an etwas zu hängen scheint, dass nur in Gedanken stattfindet und es im schlimmsten Fall in der Gegenwart unerfüllte Hoffnungen und Erwartungen schürt, die niemals erfüllt werden, weil sie aus der Vergangenheit stammen und sich niemals wiederholen können.
    Loslassen bedeutet Abschiednehmen können. Sich von seinen eigenen Ansichten von Zeit zu Zeit schmerzfrei verabschieden zu können, führt zur inneren Freiheit und eine Vielzahl von inneren Freiheiten summiert sich am Ende zur Weisheit. Sigrun Hopfensperger (*1967), deutsche ...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 09.08.2015

    Sechs Dinge an denen du erkennst, dass er dich nicht liebt!

    Aus aktuellem Anlass und vielen intensiven Gesprächen mit den engsten Freunden, beschäftige ich mich heute mit dem unangenehmen Gefühl, wenn man feststellt, dass der andere nicht liebt. Und wenn er liebt, dann nicht so sehr und annähernd genug, wie du es brauchst. Es ist der Moment, in dem dein Gefühl dich nicht mehr in Ruhe genießen lässt. Es ist ein Misstrauen, dass keinen Moment der Zweisamkeit mehr zulässt, ohne daran zu zweifeln, dass das was grad passiert, wirklich ehrlich ist. Das schlimme ist, du hast es bereits geahnt und dein Bauchgefühl ignoriert. Und nun reflektierst du und stellst fest, dass die Vermutung bittere Wahrheit geworden ist. Er liebt dich nicht. Was auch immer das ist, was er von dir will, es ist nicht die große Liebe, die er dir vorgaukelt. Ja, er gaukelt. Sonst wärst du nicht in dieser Situation. Wie bitter. Du warst verliebt, hast gehofft, hast an deinem eigenen Verstand gezweifelt um der Glauben Willen. Und jetzt tut es weh. Es hätte nicht so sehr weh getan, hättest du direkt auf dein Bauchgefühl gehört. Es war die ganze Zeit da um dich zu warnen.
    Es hat alles so schön angefangen. Schmetterlinge im Bauch, knutschend an der Supermarktkasse und selbst wenn er aus Versehen ein Rülpser verliert, klingt das wie ein Song von Lionel Richie in deinen Ohren. Jeder bringt seine Erfahrungen, Trennungen und eine gewisse Vorsicht in die...
  • Blog: Meine Welt – meine Gedanken - 03.08.2015

    Perfektion = Isolation - Der Kampf mit dem Druck an sich selbst!

    Wie ihr vielleicht gemerkt habe, bin ich sehr offen was meine Gedanken und Sorgen angeht. Es gibt Themen über die man nicht gerne spricht, schon gar nicht wenn man in der Öffentlichkeit steht. Unsicherheiten, Schwächen, Schönheitsoperationen, Schulden oder die letzte Lebenskrise. Jeder gibt sich Mühe das zu überdecken oder schlimmsten Fall zu leugnen um den Schein zu waren, dass alles schön, heiter und perfekt läuft. Die Leute, die in der Öffentlichkeit stehen, noch mehr. Doch ihr dürft euch sicher sein, denen geht´s genauso, wenn nicht sogar schlimmer.
    Dabei sitzen wir doch alle im gleichen Boot. Wir leben alle Höhen und Tiefen. Wir waren alle schon mal ungerecht, haben Fehler gemacht und waren gierig. Das ist nicht schön. Aber menschlich. Wir sind eben nicht perfekt. Wir haben Egos, Unsicherheiten und manchmal zweifeln wir an uns selb...